Praktikant:in gesucht! Jetzt bis zum 12.02. bewerben.
Im Bereich Veranstaltungsorga und Öffentlichkeitsarbeit.
Wir suchen aktuell eine Praktikant:in die/der uns bei der Öffentlichkeitsarbeit sowie Vorbereitung und Durchführung der Jurysitzung und Preisverleihung des JugendEngagementPreises (JEP) unterstützt.
Praktikumszeitraum: zwischen März und Juni (flexibel) Bitte schick Deine Bewerbung (kurzes Motivationsschreiben und Lebenslauf) per Mail bis spätestens 12.02.2024 an: hallo@freistil-lsa.de
Die ehrenamtliche Gruppe „Jüdisches Halle“ bietet im Rahmen der Kritischen Einführungswochen eine geführte Stadttour zum jüdischen Halle an:
🗓 16. Oktober 2024
🕞 15.30 Uhr
📍 Treffpunkt: Leipziger Turm
Bei der Stadttour werden interessante Orte gezeigt, die jüdisches Leben in der Vergangenheit und Gegenwart sichtbar machen. Alle Interessierten sind willkommen. Die Teilnahme an der Tour ist kostenlos, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
Du interessierst dich für die Prinzipien der Awareness-Arbeit und darauf, wie sie in der Praxis funktioniert? Du möchtest vielleicht selbst Awareness-Schichten übernehmen, z.B. auf Festivals, in Camps oder anderen Veranstaltungen? In diesem Workshop mit der Awareness- und Teamtrainerin Serafina Blaas geht es um einen praxisorientierten Einstieg in die Awareness-Arbeit auf Veranstaltungen.
Gemeinsam werden die zentralen Prinzipien und Grenzen der Awareness-Arbeit erarbeitet, sich mit Selbsteinschätzung und -awareness beschäftigt und verschiedene Übungen und Rollenspiele zum Umgang mit Betroffenen und Gesprächsführung durchgeführt.
Der Workshop richtet sich sowohl an Neugierige als auch an Personen, die bereits Awareness-Arbeit machen oder sich darauf vorbereiten möchten.
Wir freuen uns auf deine Teilnahme!
👉 Die Teilnahme ist kostenlos. Bitte melde dich über das untenstehende Formular an, damit wir besser planen können.
Du hast eine großartige Idee und möchtest sie umsetzen? Mit unserem neuen Leitfaden „Wie mache ich ein Projekt? Leitfaden für engagierte Jugendliche“ bist du bestens gerüstet!
Ob du einen Skatepark bauen, eine Müllsammelaktion organisieren oder dich für Klimaschutz einsetzen willst – dieser Leitfaden zeigt dir Schritt für Schritt, wie du dein Projekt erfolgreich planst und umsetzt. Von der ersten Idee bis hin zur Umsetzung und Finanzierung bekommst du wertvolle Tipps und hilfreiche Tools an die Hand.
Und das Beste: Der Leitfaden ist kostenlos!
Lade ihn dir jetzt herunter und mach den ersten Schritt, die Welt ein kleines bisschen besser zu machen. Viel Spaß und Mut bei deinem Engagement!
Wir von freistil unterstützen Dich übrigens sehr gern, wenn Du eine gemeinnützige Idee umsetzen oder DIch engagieren möchtest. Meld Dich gern jederzeit bei uns!
Interessierte Jugendliche im Alter von 18 – 26 Jahren sind eingeladen, an einer Gedenkstättenfahrt nach Kulmhof und dem ehemaligen Ghetto Litzmannstadt teilzunehmen.
Die Fahrt verknüpft Biographien jüdischer Menschen mit den besuchten Orten und regt die Teilnehmer:innen an, die Erinnerungskultur in Polen und Deutschland zu reflektieren. Gemeinsam möchten wir Wege erkunden, wie Erinnerungsorte und Erinnerungsprozesse für junge Menschen anschlussfähiger und von ihnen selbst gestaltet werden können.
Das Programm bietet neben klassischen Gedenkstättenbesuchen auch persönliche Gespräche vor Ort und die Möglichkeit, eigene Fragestellungen einzubringen.
Vor der Fahrt treffen wir uns als Gruppe ca. 3 Mal im Juni/Juli für Vorbereitungstreffen.
Die Gedenkstättenfahrt wird organisiert von der ehrenamtlichen Jugendgruppe „Jüdisches Halle“, einem Projekt der Freiwilligen-Agentur Halle. Es wird gefördert vom Bundesministerium für Familien, Senioren, Frauen und Jugend sowie vom Internationalen Bildungs- und Begegnungswerk.
Termin
28. Juli – 3. August 2024
Teilnahmebeitrag:
Der Teilnahmebeitrag beträgt zwischen 50 – 100 €. Die Reisekosten darüber hinaus werden gefördert.
Anmeldung:
Zur Anmeldung bitten wir um ein kurzes Motivationsschreiben bis spätestens 26. Juni 2024 an actionbound@freistil-lsa.de oder über das Formular unten.
Die Gedenkstättenfahrt setzt einen besonderen Fokus auf die Erinnerungskultur in Verbindung mit dem jüdischen Leben. Unsere Reise führt uns nach Lodz in die Gedenkstätte Kulmhof und das ehemalige Ghetto Litzmannstadt, ergänzt durch Einblicke in das jüdische Leben in Polen, insbesondere in Lodz.
Das Programm wurde sorgfältig zusammengestellt, um anhand von Biographien jüdischer Menschen eine Verbindung zwischen den besuchten Orten und unserer Heimatstadt Halle (Saale) zu schaffen. Wir werden die Bedeutung dieser Orte für die jüdische Geschichte damals und heute reflektieren und uns fragen, wie Erinnerungskultur für junge Menschen greifbarer und anschlussfähiger gestaltet werden kann.
Unser Programm umfasst den Besuch klassischer Erinnerungsorte wie Museen und Gedenkstätten, aber auch persönliche Gespräche mit Menschen vor Ort, die sich ebenfalls mit Erinnerungskultur und jüdischem Leben beschäftigen. Wir möchten ihre Perspektiven kennenlernen und in einen intensiven Austausch treten.
Die Teilnehmer:innen haben die Möglichkeit, eigene Fragestellungen einzubringen und aktiv das Programm mitzugestalten. So werden wir beispielsweise an Biographien von Menschen arbeiten, die von Halle nach Lodz deportiert wurden, und eine selbstorganisierte Gruppenführung durch das ehemalige Ghetto durchführen.
Während der Fahrt werden tägliche Reflektionsrunden stattfinden, in denen die Fragen und Wünsche der Teilnehmer:innen berücksichtigt werden. Zudem werden wir uns auch mit methodischen Herangehensweisen an Gedenkstättenfahrten für Schüler:innen beschäftigen und mögliche Workshop-Konzepte für die Holocaustvermittlung an Schulen in Halle erarbeiten.
Abschließend besteht die Möglichkeit, eine eigene Gedenkzeremonie zu gestalten, um das Erlebte zu reflektieren und zu würdigen.
Wir sind überzeugt, dass diese Gedenkstättenfahrt nicht nur dazu beitragen wird, unser Verständnis für die Vergangenheit zu vertiefen, sondern auch neue Impulse für unsere Erinnerungsarbeit in Halle zu setzen.
Engagement bewegt – aber es fordert auch. Viele Engagierte erleben aktuell eine hohe Belastung: Zukunftsängste angesichts globaler Krisen, Social Anxiety im öffentlichen Auftreten, Leistungsdruck in Ausbildung oder Studium und das Gefühl, zwischen Anspruch und Wirklichkeit zerrieben zu werden.
In diesem interaktiven Online-Workshop (3 Stunden) schaust du auf die psychologischen Hintergründe von Stress und Angst und erfährst, wie du konstruktiv damit umgehen kannst.
Ausgehend von Inputs zu Stress & Achtsamkeit, Angst sowie Dankbarkeit & Selbstfürsorge verbinden wir theoretischen Input mit praktischen Übungen und Austausch:
Was passiert im Körper bei Stress und Angst und welche Funktion steckt dahinter?
Woran merke ich, dass Belastung zu viel wird?
Wie achte ich auf meine eigenen Ressourcen?
Welche Strategien für Selbstfürsorge gibt es und wie kann ich in belasteten Situationen darauf zurückgreifen?
Du lernst, was Resilienz aus psychologischer Perspektive ausmacht und wie sie gezielt etwa durch Achtsamkeit, Selbstfürsorge, hilfreiche Denkmuster und den bewussten Umgang mit eigenen Ressourcen gefördert werden kann. Neben alltagstauglichen Techniken zur Stressbewältigung erhältst du Impulse aus der Positiven Psychologie, die das persönliche Wohlbefinden und die langfristige Handlungsfähigkeit im Engagement stärken.
Ziel ist es, dich darin zu unterstützen, kraftvoll und wirksam zu bleiben, ohne dich selbst dabei aus dem Blick zu verlieren. Der Workshop bietet Raum für Reflexion, Austausch und praktische Übungen in einem geschützten Rahmen.
Das Seminar richtet sich sowohl an Personen, die bereits im Ehrenamt aktiv sind als auch an Neugierige.
Wir freuen uns über deine Teilnahme!
Der Workshop ist kostenlos. Bitte melde dich über das untenstehende Formular an. Nach der Anmeldung erhältst du einen Zoom-Link zur Veranstaltung.